Ernst Barlach - Interventionen

16.09. bis 18.11.2012 An sieben Ausstellungsorten in Münster

 

Die Ausstellung hat an sieben Orten einen repräsentativen Einblick in das Gesamtwerk des Künstlers gegeben.

In der Dominikanerkirche wurde unter dem Leitbegriff der "Immanenz" die künstlerische Entwicklung von den frühen bis zu den späten Arbeiten gezeigt. Das Foyer der Bezirksregierung Münster war das Schaufenster der Ausstellung und rückte die Gestalt des großen Bettlers von 1930 ins Zentrum. Das Museum für Lackkunst präsentierte 50 Zeichnungen des Künstlers aus allen Schaffensphasen und bewies, wie sehr Ernst Barlach die Kunst der Linienführung beherrschte und mit minimalem Aufwand jede noch so kleine Geste zum Ausdruck brachte. Die Erlöserkirche zeigte den Schriftsteller Ernst Barlach. Dem bildnerischen Schaffen ebenbürtig, aber weit weniger bekannt, ist Ernst Barlachs dramatisches Werk.

Im Theater Münster wurde der öffentliche Blick auf Barlach sichtbar: 50 Plakate und Ankündigungen aus 80 Jahren veranschaulichen die vielfältigen Tendenzen und Verständigungsprozesse, die Barlachs Werk begleitet haben.

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